Die 7 besten Strände im Süden Teneriffas für Familien

Inhaltsverzeichnis

Wenn du nach Stränden im Süden Teneriffas für Familien suchst, lohnt es sich, diesen Guide mit unserer Seite zu den Ausflügen im Süden Teneriffas und mit der allgemeinen Auswahl an Ausflügen auf Teneriffa zu kombinieren, um die Reise mit einfachen Plänen direkt an der Küste abzurunden.

Wer mit Kindern nach Teneriffa kommt, merkt schnell: die Küste hat zwei Gesichter, Strände mit goldenem Sand und Strände mit schwarzem Sand. Die ersten prägen weite Teile des Südens und sind ideal, um mit allem Komfort einen ganzen Tag zu verbringen. Die zweiten, dunkel und glänzend, entstehen aus der Erosion vulkanischen Gesteins und liefern starke Fotos bei Sonnenuntergang. In diesem Guide haben wir die Strände im Süden Teneriffas für Familien nach ihrer Google-Bewertung sortiert und sagen dir, welchen du nach Sand, Wellengang und Ausstattung wählen solltest.

Der schwarze Sand entsteht, wenn die Brandung Basalt und anderes vulkanisches Gestein zerreibt. Deshalb ist er typisch für Inseln wie Teneriffa. Weltweit ist er im Vergleich zu hellem Sand selten, auf den Kanaren dagegen häufig und Teil ihres Reizes. Der goldene Sand im Süden hat gemischte Ursprünge: manche Abschnitte sind natürlich entstanden, andere wurden aufgeschüttet, um mehr Platz und Komfort zu schaffen. Praktischer Tipp: schwarzer Sand wird mittags deutlich heißer, nimm also Badeschuhe und eine Mütze mit. Am Ende zählen bei den Stränden im Süden Teneriffas für Familien vor allem ruhiges Wasser, Service und bequeme Zugänge.

Wie wir das Ranking erstellt haben

Wir haben die bekanntesten Strände des Südens genommen und sie nach ihrer Google-Bewertung sortiert (bei Gleichstand entscheidet die höhere Zahl an Rezensionen). Bewertet haben wir jeweils: Art des Sandes, üblicher Wellengang, Service, Parkmöglichkeiten und ob eine Promenade oder ein Ort in der Nähe liegt. Die PRO und CONTRA fassen zusammen, was sich in den Rezensionen wiederholt.

Playa del Duque (Costa Adeje)

  • Sand: golden.
  • Wellengang: meist ruhig.
  • Service: Duschen, WC, Rettungsschwimmer, Liegen, Zugänge, Gastronomie.
  • Parken: Parkplätze und Einkaufszentren in der Nähe (in der Hochsaison Zeit einplanen).
  • Promenade/Ort: lange Promenade mit Geschäften und Restaurants.

Karte und Rezensionen: Anfahrt, Parken und aktuelle Bewertungen im Eintrag bei Google Maps zur Playa del Duque.

PRO

  • Gepflegte Umgebung und familiäre Atmosphäre.
  • Kompletter Service direkt am Strand.
  • Promenade mit großer Auswahl zum Essen und Trinken.

CONTRA

  • Füllt sich im Lauf des Tages.
  • Parken kostenpflichtig oder knapp zur Stoßzeit.
  • An manchen Tagen bewegte See, die das Baden einschränkt.

Die 7 besten Strände im Süden Teneriffas für Familien
© Alexander James Sheridan Bramwell und Lex Thoonen / Brand Centre Islas Canarias — PH13280, „Playa del Duque“

Playa Abama (Guía de Isora)

  • Sand: golden.
  • Wellengang: sehr ruhig dank der Mole.
  • Service: Duschen, WC, Liegen; geschützte Bucht.
  • Parken: wenige Plätze, Zugang über Treppen und Gefälle.
  • Promenade/Ort: ruhige Bucht mit Sonnenuntergängen Richtung La Gomera.

Karte und Rezensionen: Zufahrt, Parkplätze in der Nähe und Meinungen im Eintrag bei Google Maps zur Playa Abama.

PRO

  • Ruhiges Wasser, ideal für Kleine.
  • Geschützte und fotogene Umgebung.
  • Alles da, um den ganzen Tag zu bleiben.

CONTRA

  • Zugang über Treppen.
  • Knappe Parkplätze zur Stoßzeit.
  • Klein: füllt sich schnell.

Playa Abama, Teneriffa
© Tripwoow. Playa Abama

Playa de las Vistas (Los Cristianos, Arona)

  • Sand: golden.
  • Wellengang: sehr ruhig (Wellenbrecher).
  • Service: komplett und barrierefrei.
  • Parken: Parkplätze und Straßen in der Nähe (zur Stoßzeit besser früh kommen).
  • Promenade/Ort: kilometerlange Promenade bis Las Américas.

Karte und Rezensionen: Anfahrt und aktuelle Bewertungen im Eintrag bei Google Maps zur Playa de las Vistas.

PRO

  • Spiegelglattes Wasser für Kinder und Ältere.
  • Promenade ideal für Kinderwagen und ein Eis nach dem Baden.
  • Zugänge und Service auf Top-Niveau.

CONTRA

  • Sehr gut besucht.
  • Städtisches Umfeld, weniger „natürlich“.
  • Parken in erster Reihe kann dauern.

Playa de las Vistas, Los Cristianos
© Alex Bramwell und Lex Thoonen / Brand Centre Islas Canarias — PH89758, „Playa de las Vistas“

Playa de la Arena (Puerto de Santiago, Santiago del Teide)

  • Sand: schwarz, vulkanisch.
  • Wellengang: je nach Tag unterschiedlich.
  • Service: gute städtische Ausstattung, Aufsicht.
  • Parken: Straßen in der Nähe, besser früh kommen.
  • Promenade/Ort: direkt bei Puerto de Santiago, ganz nah an Los Gigantes.

Karte und Rezensionen: Lage, Zugänge und aktuelle Kommentare im Eintrag bei Google Maps zur Playa de la Arena.

PRO

  • Einzigartige Landschaft aus vulkanischem Sand.
  • Starke Sonnenuntergänge und familiäre Stimmung.
  • Kompakter Strand mit Service.

CONTRA

  • Der schwarze Sand wird mittags heiß.
  • Füllt sich wegen seiner Größe schnell.
  • Bei bewegter See ist Baden eingeschränkt.

Playa de la Arena, schwarzer Sand auf Teneriffa
© Tripwoow. Playa de la Arena

Playa de Troya (I und II), Playa de las Américas

  • Sand: dunkel, vulkanisch.
  • Wellengang: meist ruhig dank Wellenbrechern.
  • Service: Rettungsschwimmer, Duschen, Liegen, lebhafte Atmosphäre.
  • Parken: Plätze im städtischen Umfeld, Parkhäuser in der Nähe.
  • Promenade/Ort: Strandpromenade mit Geschäften und Bars, Blick auf La Gomera.

Karte und Rezensionen: Anfahrt, öffentliche Verkehrsmittel und Bewertungen im Eintrag bei Google Maps zur Playa de Troya.

PRO

  • Gute Balance aus Service und städtischem Flair.
  • Wellengang durch Molen gedämpft.
  • Gastronomie direkt am Sand.

CONTRA

  • Hohe Auslastung und mehr Trubel.
  • Sehr heißer Sand in den Mittagsstunden.
  • Parken auf der Straße kann dauern.

Playa de Troya, Playa de las Américas
© Alex Bramwell / Brand Centre Islas Canarias — PH24791, „Playa de Troya“

Playa Fañabé (Costa Adeje)

  • Sand: hell, golden.
  • Wellengang: ruhig, flach abfallender Einstieg.
  • Service: Duschen, WC, Liegen; viel Auswahl ringsum.
  • Parken: in erster Reihe begrenzt, dafür Parkhäuser.
  • Promenade/Ort: lange Promenade mit Bars und Eisdielen.

Karte und Rezensionen: Anfahrt, Parkplätze und Meinungen im Eintrag bei Google Maps zur Playa Fañabé.

PRO

  • Ruhiges Wasser, ideal mit Kindern.
  • Große Auswahl zum Essen.
  • Insgesamt gut gepflegt.

CONTRA

  • Sehr beliebt, früh kommen hilft.
  • Gelegentlich fliegende Händler.
  • Parken direkt am Sand ist nicht immer einfach.

Die 7 besten Strände im Süden Teneriffas für Familien
© Roberto Iván Cano / Brand Centre Islas Canarias — PH21835, „Playa de Fañabé“

Playa de El Médano (Granadilla de Abona)

  • Sand: golden bis grau, feinkörnig.
  • Wellengang: windig, hinten ein Surferabschnitt.
  • Service: Duschen, Surfläden, ausgewiesene Bereiche.
  • Parken: im Ort oder nahe der Montaña Roja, dann zu Fuß weiter.
  • Promenade/Ort: entspanntes Ambiente mit Cafés und Surfshops.

Karte und Rezensionen: Zugänge, Windvorhersage und Bewertungen im Eintrag bei Google Maps zur Playa de El Médano.

PRO

  • Paradies für Wind- und Kitesurfen und lange Spaziergänge.
  • Authentische, lokale Atmosphäre.
  • Blick auf die Montaña Roja und lebendige Promenade.

CONTRA

  • Spürbarer Wind: kein spiegelglattes Meer.
  • Parkplätze verteilt, ein Stück zu Fuß.
  • Fliegender Sand an windigen Tagen.

Die 7 besten Strände im Süden Teneriffas für Familien
© Tripwoow. Playa El Médano

Strände im Süden Teneriffas mit Familie: Tipps für einen entspannten Tag

Mit Kindern zu reisen sollte sich nicht wie ein Umzug anfühlen. Der Strand auf Teneriffa bringt mit Wasser und Sand das Programm schon mit, du steuerst nur Zeit und Lust zum Spielen bei. Mit vier Basics, einem kurzen Spaziergang vorweg und einem süßen Abschluss läuft der Tag ohne Stress. Hier ein paar einfache, realistische Ideen.

  • Fang leicht an. Sonnencreme, Mütze, Wasser, dünne Handtücher und Badeschuhe (auf vulkanischem Sand Gold wert). Das Nötigste passt in einen Rucksack, der Rest ist Landschaft und Spiel.
  • Kauf unterwegs. An vielen Stränden liegt eine Promenade oder ein Ort daneben: dort gibt es kaltes Wasser, Obst, belegte Brote und sogar Eimer und Schaufel. Kein Schleppen „falls doch“.
  • Wenig Spielzeug, viel Spaß. Graben, „Schätze“ suchen, Wellen zählen, in den Sand malen oder mit einer einfachen Taucherbrille nach Fischen schauen. Kinder brauchen wenig, wenn du mitspielst.
  • Ein Moment zu zweit vor dem Baden. Geht kurz über die Promenade oder den Steg und sucht euch eine einfache Aufgabe aus (die höchste Burg, der längste Tunnel). Das verändert die Stimmung.
  • Hör auf den Rhythmus der Familie. Pausen im Schatten, Wasser trinken, kurz durchatmen. Wenn jemand müde wird, ist am Ufer entlanglaufen oder aufs Meer schauen auch Erholung.
  • Schöner Abschluss. Ein handgemachtes Eis in der Nähe und eine kurze Runde: „Was war heute das Beste?“ Ein einfaches Ende, das aus dem Tag eine Erinnerung macht.

Blaue Flagge auf den Kanaren: was sie bedeutet und wo du sie nachschaust

Die Blaue Flagge ist ein internationales Siegel (ADEAC/FEE) für Strände mit hohen Standards bei Wasserqualität, Sicherheit, Barrierefreiheit, Sauberkeit und Umweltbildung. Sie wird jede Saison neu vergeben und kann sich also von Jahr zu Jahr ändern. Für Familien ist sie ein schneller Anhaltspunkt für Service und gepflegte Umgebung.

Welche unserer 7 Strände hatten sie 2025?

  • Playa del Duque (Adeje), geführt als „El Duque (Sur)“.
  • Playa de las Vistas (Arona), geführt als „Las Vistas“.

So prüfst du es

Schau immer in die offizielle, aktuelle Liste von ADEAC oder in das jährliche PDF mit den ausgezeichneten Stränden. Dort kannst du nach Insel und Gemeinde filtern und die Änderungen der Saison sehen.

Die Blaue Flagge ist ein guter Anhaltspunkt für Familien, aber nicht das einzige Kriterium. Wenn du ruhiges Wasser suchst, wähl geschützte Strände oder solche mit Molen, und achte vor Ort auf die Flagge des Tages.

So wie wir diese Strände nach den Google-Bewertungen der Nutzer sortiert haben, wählen wir bei Tripwoow auch die online am besten bewerteten Aktivitäten vor. Wir hören auf das, was tausende Reisende in ihren Rezensionen schreiben (Qualität, Sicherheit, Umgang und Organisation) und nutzen das, um dir nur Erlebnisse im Süden Teneriffas vorzuschlagen, die sich wirklich lohnen.

Welchen Strand im Süden Teneriffas wählst du?

Nicht jeder Strand im Süden funktioniert gleich gut mit Familie. Vor der Wahl lohnt der Blick auf Zugänge, Wellengang, Service und Platz. Wenn du danach weiter planen willst, findest du hier mehr Ausflüge im Süden Teneriffas, von Bootstouren bis zu Tagen am Teide.

Häufige Fragen

Am verlässlichsten sind Las Vistas (durch Molen geschützt) und Fañabé. Auch Abama ist dank seiner Mole sehr ruhig. Schau trotzdem auf die Flagge des Tages und auf die Hinweise der Rettungsschwimmer: der Atlantik kann sich innerhalb von Stunden ändern. Nimm für die Kleinen immer Mütze, Wasser und Sonnenschutz mit.

Ja. Es ist Sand wie jeder andere, er wird nur heißer in der Sonne. Wenn du an einen Strand mit vulkanischem Sand gehst (etwa La Arena oder Troya), nimm Badeschuhe mit und such dir mittags Schatten. Ansonsten gilt: genießen. Die Textur ist fein und der Kontrast zum Wasser sieht auf Fotos großartig aus.

Bei Las Vistas und Fañabé gibt es meist Parkplätze und Straßen in der Nähe. Bei Del Duque und Troya weicht man häufig auf die Parkhäuser der Einkaufszentren aus. Abama hat wenige Plätze und einen Zugang mit Treppen. Praktischer Tipp: früh am Morgen oder am späten Nachmittag ist das Parken deutlich entspannter.

Sie ist ein internationales Siegel für Wasserqualität, Sicherheit, Sauberkeit, Barrierefreiheit und Umweltbildung. Mehrere Strände im Süden Teneriffas haben sie in verschiedenen Saisons getragen. Sie garantiert kein spiegelglattes Meer, aber hohe Standards und jährliche Kontrollen.

Meide sehr offene Abschnitte (zum Beispiel den Surferteil von El Médano) und setz auf geschützte Strände oder solche mit Mole: Abama, Las Vistas oder Troya. Geh zu windschwachen Zeiten (früher Vormittag), leg das Handtuch in der Nähe der Zugänge ab und achte immer auf die Flagge.

Das ganze Jahr über. Das Wasser hat zwischen 19 und 24 Grad, und im Süden scheint auch im Winter meist die Sonne. Mit Kindern sind der Vormittag bis etwa 13 Uhr und der späte Nachmittag am angenehmsten, weil Sonne und Sand dann weniger stark sind.

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