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Auf Teneriffa wanderst du an einem Tag durch mehrere Welten: über Lava und Bimsstein im Nationalpark, durch den Nebelwald von Anaga oder hinunter in die Schlucht von Masca. Hier vergleichst du geführte Wanderungen für jedes Niveau, mit Transport ab dem Hotel und Guides, die das Gelände und das Wetter kennen. Zurück zur Übersicht geht es bei unseren Ausflügen auf Teneriffa.
Zwischen Vulkanen und uralten Wäldern gibt es Wege für jedes Niveau, dazu einige der besten Klettergebiete Spaniens.
Über Lava und Asche auf mehr als 2.000 Metern:
Ein Lorbeerwald, der zum Biosphärenreservat erklärt wurde:
Der Abstieg durch eine der bekanntesten Schluchten Spaniens:
Vulkanfels über die ganze Insel verteilt:
Was eine geführte Tour dir abnimmt:
Ob leichte Familienrunde, langes Trekking oder Klettertag: Beim Wandern auf Teneriffa findet praktisch jedes Niveau seine Route.
Für den ersten Tag der Rundweg um die Roques de García im Nationalpark: drei Kilometer, gut markiert und mit der spektakulärsten Kulisse der Insel. Wer mehr will, nimmt den Lorbeerwald von Anaga oder die Schlucht von Masca.
Ja, für die letzten 200 Höhenmeter oberhalb der Seilbahnstation. Sie ist kostenlos, muss aber online reserviert werden und ist oft Wochen im Voraus vergeben. Ohne Genehmigung kommst du bis zum Aussichtspunkt La Rambleta.
Nein. Der Zugang ist begrenzt, du brauchst eine Reservierung und bekommst einen Helm gestellt. Der Rückweg erfolgt per Boot nach Los Gigantes, und bei Regen bleibt die Schlucht geschlossen.
Das ganze Jahr über, wobei Höhe und Uhrzeit entscheidend sind. Im Sommer wanderst du oben im Nationalpark oder früh am Morgen, im Winter kann es auf 2.000 Metern frieren und gelegentlich schneien.
Ja. Es gibt Touren von zwei bis drei Stunden mit wenig Höhenunterschied, bei denen der Guide das Tempo an die Gruppe anpasst. Die Schwierigkeit steht immer in der Beschreibung der jeweiligen Tour.
Feste Schuhe mit Profil, mehr Wasser als du denkst, Sonnenschutz und eine Windjacke. In den Bergen kann es 15 Grad kühler sein als an der Küste, und im Nationalpark gibt es unterwegs kaum Schatten und kein Wasser.