Was du auf Lanzarote sehen musst: die wichtigsten Orte

Inhaltsverzeichnis

Wenn du gerade deine Reise planst und von der Inspiration zur Buchung kommen willst, passt dieser Guide zu Lanzarote gut zu unserer Seite mit Ausflügen auf Lanzarote und zu den Bustouren über die Insel, wenn du ins Inselinnere willst.

Du weißt nicht, was du auf Lanzarote machen sollst?

Kein Problem, dieser Guide zeigt dir das Wesentliche. Lanzarote ist eine Insel voller Schönheit und Gegensätze, auf der Vulkanlandschaften, Strände und eine ganz eigene Kultur ineinandergreifen. Wenn du dich fragst, was du auf keinen Fall verpassen solltest, findest du hier die Liste der Orte, an denen du gewesen sein musst.

Cueva de los Verdes: ein unterirdisches Schauspiel

Die Cueva de los Verdes ist einer der bekanntesten Orte Lanzarotes, und das zu Recht. Diese Lavaröhre entstand vor tausenden Jahren bei einem Ausbruch und bietet ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst. Auf dem Weg durch die Gänge überraschen dich die Formen, die die Lava geschaffen hat, und die Beleuchtung, die die Farben des Gesteins hervorhebt.

Cueva de los Verdes auf Lanzarote

Playa de Papagayo: der schönste Strand der Insel

Die Playa de Papagayo ist zweifellos einer der schönsten Strände Lanzarotes. Klares Wasser und goldener Sand geben dir das Gefühl, in einem kleinen Paradies zu sein. Der Strand liegt im Süden der Insel und eignet sich perfekt für einen entspannten Tag in der Sonne oder zum Schnorcheln. Ringsum liegen weitere kleine Buchten, wenn du noch mehr Ruhe suchst.

Nationalpark Timanfaya: die vulkanische Erfahrung

Der Nationalpark Timanfaya ist eine der Hauptattraktionen Lanzarotes und ein Pflichtbesuch für alle, die Natur mögen. Hier fährst du durch Vulkanlandschaften, die von einem anderen Planeten stammen könnten, mit Kratern, erstarrten Lavaströmen und Farben von Schwarz bis Tiefrot.

Interessant: der letzte Vulkanausbruch auf Lanzarote war 1824, nach sechs Jahren intensiver Aktivität zwischen 1730 und 1736. Diese Ausbrüche schufen die beeindruckende Landschaft von Timanfaya und bedeckten fast ein Viertel der Insel mit Lava. Heute kannst du durch genau diese Felder laufen und die Wärme spüren, die noch immer aus dem Boden kommt.

Im Park gibt es außerdem etwas wirklich Einzigartiges: das Restaurant El Diablo, in dem mit der Erdwärme des Vulkans gekocht wird. Nicht jeden Tag kann man sagen, dass man Essen probiert hat, das mit der Hitze aus dem Inneren der Erde zubereitet wurde.

Vulkanlandschaft im Nationalpark Timanfaya auf Lanzarote

Stiftung César Manrique: Kunst und Natur im Einklang

Einer der großen Stolzpunkte Lanzarotes ist das Erbe von César Manrique, einem Künstler, der Kunst und Natur auf einzigartige Weise verbunden hat. Die Stiftung César Manrique in seinem früheren Wohnhaus ist ein Pflichtbesuch, um sein Werk und seinen Blick auf die Insel kennenzulernen. Das Gebäude steht mitten in einem Lavafeld, in dem Kunst und Natur ineinander übergehen.

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Lanzarote: César-Manrique-Stiftung und Markt von Teguise mit Abholung

Eintritt in die César-Manrique-Stiftung und Markt von Teguise Kunst und Kultur Lanzarotes: Stiftung und Sonntagsmarkt an einem Tag Ein Ausflug, der den Eintritt in die César-Manrique-Stiftung und einen geführten Besuch des berühmten Marktes von Teguise verbindet. Mit Abholung an deinem Hotel lernst du Kunst,...

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Famara: Surferparadies mit Blick auf La Graciosa

Wenn du einen Strand mit entspannter Stimmung und spektakulärer Landschaft suchst, ist Famara ideal. Die Wellen machen ihn zum Paradies für Surfer, aber auch wer einfach nur am Strand liegen und auf La Graciosa schauen will, kommt hier auf seine Kosten. Die Sonnenuntergänge sind magisch, mit den Klippen ringsum, die eine unglaubliche Kulisse schaffen.

Markt von Teguise: der perfekte Sonntagsplan

Jeden Sonntag verwandelt sich der Ort Teguise dank seines bekannten Marktes in den lebendigsten Platz der Insel. Hier findest du alles: örtliches Kunsthandwerk, Kleidung, frische Produkte und sogar Livemusik. Der Markt von Teguise ist ideal, um in die Kultur Lanzarotes einzutauchen und ein besonderes Andenken mitzunehmen.

La Graciosa: die Nachbarinsel, die du nicht auslassen solltest

Wenn du während deines Aufenthalts Zeit hast, lohnt sich ein Abstecher nach La Graciosa, einer kleinen Insel nördlich von Lanzarote. Ihre unberührten Strände und die ruhige Atmosphäre laden zum Abschalten ein. Du kommst mit der Fähre hin und kannst den Tag mit Stränden oder einfach mit der Aussicht verbringen. Auch der Blick auf La Graciosa vom Mirador del Río aus ist spektakulär.

Geschmack von Lanzarote: eine Küche, die überrascht

Natürlich solltest du Lanzarote nicht verlassen, ohne die Küche probiert zu haben. Von den traditionellen Papas arrugadas mit Mojo bis zu fangfrischem Fisch: die lanzarotische Küche macht Lust auf mehr. Und vergiss nicht die Weinregion La Geria, wo die Reben auf vulkanischem Boden wachsen und einige der ungewöhnlichsten Weine Spaniens hervorbringen.

Jetzt, wo du weißt, was dich erwartet: unsere Aktivitäten

Wenn du nach all dem Lust bekommen hast, Lanzarote zu besuchen, haben wir bei Tripwoow genau das Richtige: eine Auswahl an Aktivitäten und Touren, damit du das Beste der Insel auf möglichst authentische Art erlebst.

Wer es bequem mag und sich um nichts kümmern will, findet private Touren, die alles übernehmen: Transport, Guides und die besten Routen. So musst du dich nur darauf konzentrieren, den Tag zu genießen. Von Routen durch den Nationalpark Timanfaya bis zu Bootsausflügen nach La Graciosa ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Ein letzter Tipp: lad dir die Karte herunter

Bevor wir schließen, noch ein Hinweis: lade dir die touristische Karte von Lanzarote unter turismolanzarote.com herunter. Sie hilft dir sehr bei der Orientierung, damit dir keiner der genannten Orte entgeht.

Was du auf Lanzarote sehen solltest, je nach Reisetyp

Wenn du deine Route planst, lohnt es sich, die Insel nach Zonen, Fahrzeiten und Reisestil aufzuteilen, um Aussichtspunkte, Strände, Dörfer und Ausflüge besser zu kombinieren. Vergleichen kannst du auch weitere Ausflüge auf Lanzarote.

Unter all diesen Höhepunkten sticht einer besonders hervor: eine geführte Tour durch den Nationalpark Timanfaya, um die Vulkanlandschaft der Feuerberge zu entdecken.

Häufige Fragen

Lanzarote hat das ganze Jahr über angenehmes Klima, am besten reist du aber zwischen April und Oktober. Wenn du Menschenmengen meiden und es ruhiger magst, sind auch die Wintermonate ideal.

Der öffentliche Nahverkehr deckt einige Touristenorte ab, aber mit einem Mietwagen bist du deutlich freier, auch entlegene Orte wie versteckte Strände oder den Nationalpark Timanfaya zu erreichen. Die Straßen sind gut zu fahren.

Beim ersten Besuch gehören der Nationalpark Timanfaya, die Cueva de los Verdes, die Playa de Papagayo, Famara und die Stiftung César Manrique dazu. Sie verbinden Natur, Kunst und Kultur.

Auf jeden Fall. Sie ist eines der vulkanischen Kleinode der Insel. Du gehst durch eine beleuchtete Lavaröhre, deren natürliche Formen durch das Lichtspiel besonders zur Geltung kommen.

Mit dem Auto oder zu Fuß durch den Naturpark Los Ajaches. Der Strand eignet sich zum Schwimmen, Schnorcheln oder einfach zum Entspannen, mit türkisfarbenem Wasser und goldenem Sand.

In Timanfaya siehst du einzigartige Vulkanlandschaften, erlebst geothermische Vorführungen und kannst sogar in einem Restaurant essen, das mit der Hitze des Vulkans kocht.

Am besten in der Stiftung César Manrique in seinem ehemaligen Wohnhaus. Dort verbinden sich Architektur, Natur und Kunst wie an keinem anderen Ort der Insel.

Jeden Sonntagvormittag im hübschen Ort Teguise. Ideal, um örtliches Kunsthandwerk, Kleidung und Souvenirs zu kaufen und typische Produkte zu probieren.

Sehr. Du nimmst die Fähre ab Órzola und findest unberührte Strände, absolute Ruhe und besondere Naturlandschaften. Ein idealer Tagesausflug.

Der Strand von Famara ist bekannt für seine beeindruckenden Sonnenuntergänge mit Blick auf La Graciosa und die Klippen. Dazu kommt eine sehr authentische Surferatmosphäre.

In der Weinregion La Geria. Dort kannst du Weine verkosten, die auf vulkanischem Boden wachsen, mit traditionellen Anbautechniken, die an das trockene Klima angepasst sind.

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